Antrag des Ortsvereins 2026

 

Gemeinsamer Antrag der Fraktionen

Bündnis 90/Die Grünen, ÖDP, SPD und UWG

252611 – Überprüfung der neuen Gesetzesnovelle und Beantragung weiterer Tempo 30-Zonen im Gemeindegebiet Randersacker  

07.01.2026

Begründung:

Mit seinem Beschluss vom 19.04.2023 trat der Marktgemeinderat der Städteinitiative „Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten“ bei. Der Beschluss im Wortlaut:

„Der Marktgemeinderat Randersacker befürwortet den Beitritt zur Initiative „Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten“ und unterstützt die Ziele derselben.

1.    Wir bekennen uns zur Notwendigkeit der Mobilitäts- und Verkehrswende mit dem Ziel, die Lebensqualität in unserem Ort Randersacker (und anderen Orten) zu erhöhen.

2.    Wir sehen Tempo 30 für den Kraftfahrzeugverkehr auch auf Hauptverkehrsstraßen als integrierten Bestandteil eines nachhaltigen gesamtstädtischen Mobilitätskonzepts und einer Strategie zur Aufwertung der öffentlichen Räume.

3.    Wir fordern den Bund auf, umgehend die rechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Kommunen im Sinne der Resolution des Deutschen Bundestags vom 17.01.2020 ohne weitere Einschränkungen Tempo 30 als Höchstgeschwindigkeit innerorts dort anordnen können, wo sie es für notwendig halten.

4.   Wir begrüßen ein vom Bund gefördertes begleitendes Modellvorhaben, das wichtige Einzelaspekte im Zusammenhang mit dieser Neureglung vertieft untersuchen soll (u. a. zu den Auswirkungen auf den ÖPNV, zur Radverkehrssicherheit und zu den Auswirkungen auf das nachgeordnete Netz), um ggf. bei den Regelungen bzw. deren Anwendung nachsteuern zu können.

Wenngleich das von der Städteinitiative angestrebte Ziel (noch) nicht erreicht wurde, so hat die damit verbundene politische Lobbyarbeit doch zu wichtigen Veränderungen in der Straßenverkehrsordnung geführt. Seit einer neuen Gesetzesnovelle, verabschiedet im Herbst 2024, steht den Kommunen ein größerer Spielraum zur Einrichtung von Tempo 30-Zonen zur Verfügung.

Der Ausnahmekatalog des § 45 Abs. 9 StVO sieht neue Regelungen vor (im Folgenden unterstrichen). Zugelassen sind demnach seither Tempo 30-Zonen

auf Straßen des überörtlichen Verkehrs (Bundes-, Landes- und Kreisstraßen) oder auf weiteren Vorfahrtstraßen im unmittelbaren Bereich von an diesen Straßen gelegenen Fußgängerüberwegen, Kindergärten, Kindertagesstätten, Spielplätzen, hochfrequentierten Schulwegen, allgemeinbildenden Schulen, Förderschulen, Alten- und Pflegeheimen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder Krankenhäusern“ 

Als hochfrequentierte Schulwege können alle von einer Kommune festgelegten Schulwege inklusive der damit verbundenen Bushaltestellen verstanden werden.

Verändert haben sich außerdem die Abstandsregelungen zwischen mehreren Tempo 30 Zonen.

 Beschluss:

 Die Gemeinde Randersacker überprüft aufgrund der veränderten gesetzlichen Grundlagen in der Straßenverkehrsordnung die sich im Gemeindegebiet befindlichen Straßen, für die noch keine Tempo-30-Regelung besteht. Wo immer die neue gesetzliche Grundlage Geschwindigkeitsreduzierungen zulässt, werden Tempo-30-Zonen eingerichtet.

 

Antrag des Ortsvereins 2026

An den

Marktgemeinderat Randersacker

 

08.01.2026

Antrag – Bedarfsgerechte Kindertagesstätte Randersacker

Die im Mai 2020 durchgeführte Bedarfserhebung für Kindertagesstättenplätze muss überarbeitet werden. Die damals vorgesehene Ausweitung ging von einem baulichen Umbau für zwei weitere Kindergarten- bzw. Kinderkrippengruppen aus. Dieser ist bis heute nicht erfolgt. Bis zur Fertigstellung bedarf es allerdings stark nachgefragter weiterer Kindertagesstättenplätze als Übergangslösung. Parallel muss eine Erweiterung über die beiden geplanten Gruppen hinaus z.B. durch eine weitere Einrichtung im Bereich Naturkindergarten überprüft werden, da nach aktuellem Stand auch mit Fertigstellung zweier neuer Gruppenräume der Bedarf nach Kindertagesstättenplätzen nicht gedeckt werden kann.

Begründung:

Ziel einer gemeindlichen Kindertagesstättenpolitik muss es sein, dass die Eltern nicht bereits vor Geburt ihres Kindes um einen Krippenplatz bemühen müssen. Diese Betreuung steht Eltern rechtlich seit dem 01.08.2013 (gemäß § 24 SGB VIII) flächendeckend ab dem 1. Lebensjahr ihres Kindes zu.   

Die Bedarfsprüfung kann sich perspektivisch daher nicht mehr nur an einem Stichtag im Jahr orientieren. Vielmehr müssen Kennzahlen einer erweiterten Analyse in die Bedarfserhebung eingerechnet werden. Z.B. die durchschnittliche Anzahl an Geburten während der drei letzten Jahre verbunden mit einer prozentualen Betreuung der Jahrgänge gerechnet auf die vorletzten drei Jahre; die Berücksichtigung von Zuzugszahlen insbesondere junger Familien, ein steigender prozentualer Nachfragebedarf junger Eltern nach Kindertagesstättenplätzen.

Beschluss:

1.   Der Marktgemeinderat Randersacker überprüft die aktuelle Bedarfserhebung und bezieht erweiterte Kennzahlen in seine Überlegungen dabei ein.

2.   Bis zur Fertigstellung der beiden geplanten Gruppen schafft die Marktgemeinde möglichst schnell eine räumliche Übergangslösung für bereits erfolgte und absehbare Überbuchungen.

3.   Perspektivisch wird eine weitere Ausweitung der dann bestehenden Kindertagesstättenplätze angestrebt, mit dem Ziel, jungen Eltern mit Geburt ihres Kindes eine Betreuungssituation ab dem 1. Jahr ihres Kindes im gemeindlichen Kindergarten in Aussicht stellen zu können.

An den

Marktgemeinderat

Randersacker

97236 Randersacker

07.01.2026 

Antrag des Ortsvereins 2025

Randersacker, 19.11.2025 

Antrag: Wärmgewinnung aus Flussgewässer für das neu entstehende Gewerbegebiet

(Errichtung Fließgewässer-Wärmepumpe)

 Derzeit gewinnt die Nutzung von Fließgewässern zur Gewinnung als Wärmequelle an Bedeutung. Wärmepumpen gelten als eine vielversprechende erneuerbare Technologie, die zur Wärmegewinnung dient und können einen Beitrag zur Wärmeerzeugung leisten. Die Nutzung von Flusswasser ist eine nachhaltige Alternative zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung. Ferner kann die Abkühlung des Fließgewässers zur Stabilisierung des ökologischen Gleichgewichts beitragen, da die Temperatur der Flüsse aufgrund des Klimawandels erhöht ist. Die Münchner Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) hat im Auftrag mehrerer Verbände der Energiewirtschaft für ganz Bayern in einer Studie das Potenzial von Flusswärmepumpen abgeschätzt. Sie gelangt zu folgendem Ergebnis: 20 Prozent der Kommunen, vor allem entlang großer Flüsse, könnten mit dieser Technik einen Großteil ihres Wärmebedarfes decken.

Die Marktgemeinde Randersacker könnte aufgrund ihres guten Standortes einen großen Teil seines Wärmebedarfs für das Gewerbegebiet mit Wärmepumpen decken, die am Main installiert werden.

Beschlussvorschlag:

Für die Erschließung des Gewerbegebietes prüft der Markt Randersacker, inwieweit die Wärmegewinnung durch Wärmepumpen für das Gewerbegebiet gefördert oder angestrebt wird.

 

Antrag des Ortsvereins 2023

 

Randersacker, 05.04.2023

Erweiterung des Beleuchtungskonzeptes im Theilheimer Grund

 1.      Errichtung von Straßenlaternen entlang des Gehweges in der Theilheimer Straße

2.      Errichtung einer Straßenleuchte auf dem Verbindungsweg zwischen Bußbrunn und Theilheimer Straße/PennyMarkt

3.      Errichtung einer Treppenbeleuchtung auf dem Spielplatz in der

Balthasar-Neumann-Straße

 Sachvortrag

Zu 1.

Die Bewohner:innen des Theilheimer Grundes - inbesondere Schulkinder und ältere Mitbürger:innen -  müssen den Gehweg der Theilheimer Straße in den dunklen Jahreszeiten unbeleuchtet benutzen, um zur Bußhaltestelle „Bußbrunn“ zu gelangen. Dies stellt ein erhöhtes Unfall- und Sicherheitsrisiko dar. Das vorhandene Straßenbeleuchtungsnetz endet nahe der dortigen Bußhaltestelle und soll um weitere Straßenlaternen ergänzt werden. Diese können den Gehweg ausleuchten, sicherer machen und den Autofahrer:innen signalisieren, dass sie sich beim Befahren der Theilheimer Straße noch innerhalb einer geschlossenen  Ortschaft und innerhalb eines Wohngebietes befinden.

Zu 2.

Der Verbindungsweg, der den Bewohner:innen der Straße „Bußbrunn“ als Fußweg zur Theilheimer Straße/ PennyMarkt zur Verfügung steht, ist ebenfalls unbeleuchtet. Dieser sollte zur Verbesserung der Sicherheit mit einer Straßenleuchte (intelligente Straßenbeleuchtung) ausgestattet werden.

Zu 3.

Auf dem Spielplatz in der Balthasar-Neumann-Straße sollen Leuchten z.B. an der Treppe angebracht werden, so dass dieser als beleuchteter Durchgang (von der Balthasar-Neumann- Straße kommend) zur Bushaltestelle sicher genutzt werden kann.

 Anlage:

 

Die eingezeichnete rote Linie ist der Fußweg zwischen Bußbrunn und Theilheimer Straße/PennyMarkt.

 

Antrag des Ortsvereins 2022

 

Randersacker, 06.04.2022

Schulweg "Steige" sicher gestalten

Begründung:

Mit  der Neugestaltung des Fleckens muss eine Lösung hinsichtlich der Durchlässigkeit  des fahrenden Verkehrs an der "Steige"  gefunden  werden.  Der Schulweg "Steige"  ist im Verkehrskonzept  als einer der beiden wichtigsten Einfallachsen zur Schule gekennzeichnet.  Bisher ist dies kein sicherer Weg für die Schulkinder. Die "Steige"  ist eine Engstelle ohne Schutzfläche für Fußgänger. Erstklässler und Erstklässlerinnen  können  noch nicht  mit  dem fahrenden  Verkehr  umgehen.  Daher gibt  es auf dem Schulweg für die meisten  Kinder noch viele Gefahrenstellen. Kinder im Grundschulalter sehen, hören und nehmen  den Verkehr nicht so wahr wie Erwachsene. Überrascht  und unaufmerksam überqueren sie die Straße. Es ist daher wichtig, den Schulweg für die schwächsten  Verkehrsteilnehmer und Verkehrsteilnehmerinnen sicherer zu machen.

Um  das Ziel "Entflechten von  Fußgänger und  Fahrverkehr" (Abschnitt  A, Handlungsschwerpunkte, Punkt 5. Schulwegekonzept S. 47ff)  zu erreichen, muss eine sichere Maßnahme  in der "Steige" zur Trennung  von  Fußgängern  und  dem  übrigen  fahrenden   Verkehr  umgesetzt  und  gleichzeitig   die "Attraktivität des Bringens mit dem PKW" (S. 52) eingeschränkt  werden.

Beschlussvorlage:

Zur Umsetzung eines sicheren Schulwegs wird die "Steige" zu einer Stichstraße mit Durchlässigkeit  für Fahrräder, Fußgänger und  Rettungsfahrzeuge, die nur  von  einem  Ende her  zugänglich ist (für  den Anliegerverkehr). Die Steige ist dann nur noch vom Flecken aus zu erreichen.

 

Antrag des Ortsvereins 2021

Randersacker, 7.6.2021

Kampagne „Einmal ohne, bitte!“  Einkaufen ohne Verpackungsmüll 

Beschlussvorlage

Der Markt Randersacker unterstützt die Kampagne „Einmal ohne, bitte!“ 

Sachvortrag

 

In Deutschland wurden im Jahr 2019 wurden pro Kopf 72 Kilogramm Verpackungsmüll eingesammelt. Sei es für den Kaffee to Go oder das Abendessen vom Lieferservice. Das waren pro Person durchschnittlich vier Kilogramm mehr als im Jahr 2018. Auch die Corona-Krise hat sich deutlich auf den Verpackungsmüll ausgewirkt. Die Kampagne „Einmal ohne, bitte!“ möchte dem hohen Verbrauch von Verpackungsmüll entgegenwirken. Durch das Label sollen Kundinnnen und Kunden darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie in Geschäften und Lokalen die angebotenen Waren (z.B. Käse, Wurst und andere Lebensmittel, Essen vom Lieferservice) im eigenen Behältnis abfüllen lassen können.  Im Schaufenster oder Eingangsbereich der Geschäfte und der Lokale wird ein Sticker mit der Aufschrift „Einmal ohne, bitte!“ gut sichtbar angebracht, der kennzeichnet, dass hier verpackungsfrei eingekauft werden kann. Dadurch werden auch langfristig die Kosten für Müllentsorgung verringert.

 

Antrag des Ortsvereins 2012

 

SPD-Ortsverein Randersacker

Hermann Schenk 1. Vorsitzender

Tiefe Klinge 12

97236 Randersacker

Telefon:0931 / 70 95 94 // 0160 / 99241891                                                                                                   

e-mail: hermann.schenk@web.de

 

An den Marktgemeinderat Randersacker,                                                                                Randersacker, den 16.05.2012

Herrn Bürgermeister Dietmar Vogel

Maingasse 9

97236 Randersacker

 

Der SPD-Ortsverein bittet folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten

Sitzung des Gemeinderates zu setzen.

Antrag des SPD-Ortsvereins Randersacker zur Anbringung einer Schautafel am Standort der ehemaligen Mainbrücke.

Begründung:

Im nächsten Jahr, am 31. August 2013, ist es 100 Jahre her, dass die ehemalige Brücke von Randersacker nach Heidingsfeld eingeweiht wurde.  Das Bauwerk hatte für die Gemeinde und die Bewohner auf der anderen Mainseite einstmals eine große Bedeutung.

Die Brücke zählte zu den schönsten Bauwerken seiner Art in Deutschland und darüber hinaus. Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, am Ostersonntag des Jahres 1945, wurde die Brücke von deutschen Pionieren gesprengt.

Die meisten jüngeren Einwohner unserer Gemeinde wissen wahrscheinlich überhaupt nichts von der Existenz der ehemaligen Brücke.

Zur Erinnerung möchte der SPD-Ortsverein Randersacker gerne an der Mauer am Radweg, ungefähr am Standort der ehemaligen Brücke, eine Schautafel mit einigen Bildern und entsprechendem Text anbringen. Die Gestaltung und weitere  Fragen der Ausführung zur Gestaltung der Schautafel würde in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde erfolgen.

Der SPD-Ortsverein Randersacker und viele Bürger würden sich über die Zustimmung des Marktgemeinderates zu diesem Vorhaben sehr freuen.

Für den SPD-Ortsverein Randersacker

Hermann Schenk,

Ortsvorsitzender

 

Antrag des Ortsvereins 2011

 

SPD-Ortsverein Randersacker

 

Hermann Schenk 1. Vorsitzender

Tiefe Klinge 12

97236 Randersacker

 SPD – Ortsverein  Randersacker

Telefon:0931 / 70 95 94 // 0160 / 99241891

e-mail: hermann.schenk@web.de

 

An den Marktgemeinderat Randersacker,                                  Randersacker, den 02.09.2011

über

Herrn Bürgermeister

Dietmar Vogel

Maingasse 9

Randersacker

Antrag des SPD-Ortsvereins Randersacker für die nächste Sitzung des MGR:

Der SPD Ortsverein beantragt aus aktuellem Anlass die schnellst mögliche Weiterführung des Radwegs Randersacker – Lindelbach durch die Autobahnunterführung am dafür geplanten Ort (hinter der Leitplanke).

      

Wir halten dies für dringend erforderlich, weil durch die Errichtung der neuen, überdimensionierten Leitplanken Kinder, Fußgänger und Radfahrer auf die beengte Fahrbahn unter der Brücke gezwungen werden, wodurch ein nicht verantwortbares Sicherheitsrisiko entsteht.

Wenn Herr Piller vom Straßenbauamt in der Main Post vom 30.08.2011 behauptet, diese aufwändigen Leitplanken dienten dem Schutz der Brücke dann mag das ja stimmen. Allerdings hat er dabei die Sicherheit der Menschen völlig ignoriert. Es kann nicht sein, dass der Schutz einer Unterführung wichtiger ist als die Gesundheit der Menschen die diese benutzen.

Für den Ortsverein

Hermann Schenk

  1. Vorsitzender

 

Antrag des Ortsvereins 2011

 

SPD-Ortsverein Randersacker

Hermann Schenk 1. Vorsitzender

Tiefe Klinge 12

97236 Randersacker

Telefon:0931 / 70 95 94 // 0160 / 99241891                                                                                                   

e-mail: hermann.schenk@web.de

 Randersacker, den 23.11.2011

An den Marktgemeinderat Randersacker                                                                                                          

über

Herrn Bürgermeister

Dietmar Vogel

Maingasse 9

Randersacker

Betreff: Antrag des SPD-Ortsvereins Randersacker zur Errichtung eines Barfußpfades entlang des Umgehungsgerinnes

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Vogel,

der SPD Ortsverein Randersacker bittet Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzungen zu nehmen:

Errichtung eines Barfußpfades in Form von einzelnen, mit verschiedenen Materialien ausgelegten Teilabschnitten, im Bereich des Umgehungsgerinnes.

 Begründung:

 1)     Förderung des Fremdenverkehrs
Die Förderung des Fremdenverkehrs ist ein bedeutsames wirtschaftliches Argument. So würden sicherlich zahlreiche Tagesgäste des Barfußparks auch die ortsansässigen Läden, Gaststätten und Weingüter besuchen.

2)     Menschen für die Natur begeistern
Es wird immer wichtiger den Menschen Natur- und Umweltbelange nahe zu bringen. Nicht zuletzt setzen sich Umweltverbände und Naturschutzgruppen engagiert für die Gestaltung von naturnahen Erlebnisräumen ein. Hierbei können auch die Barfußpfade einen wirksamen Beitrag leisten.

3)     Medizinische Aspekte
Die Verbesserung der Gesundheit ist sicherlich ein schlagkräftiges Argument für die Errichtung eines Barfußpfades. Daher könnten möglicherweise auch Krankenkassen und Randersackerer Mitbürger / innen, die im Bereich des Gesundheitswesens tätig sind, als Unterstützer gewonnen werden.

Der SPD-Ortsverein hat den Antrag detailliert ausgearbeitet und würde sich freuen, ihn den Mitgliedern des Markgemeinderates präsentieren zu dürfen.

Für den SPD-Ortsverein:

Hermann Schenk

  1. Vorsitzender

 

Antrag des Ortsvereins 2008

 

Sitzung des Marktgemeinderates am 19. März 2008

Das Thema „Ausbau der Klosterstraße“ wurde bei der Sitzung des Marktgemeinderates am 19. 3. 2008 im Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ angesprochen. Zu den Überlegungen, vor der Gaststätte Spielberg Parkplätze anzulegen, machte Fraktionssprecher Richard Ott für die SPD-Fraktion folgenden Vorschlag: Nachdem die Schaffung von Parkplätzen in diesem Bereich zu erheblichen Problemen führen würde (Staubereich vor der Ampel, Gefahr durch Rückwärtsfahren aus den Parkplätzen usw.) sollte man prüfen, das Gärtchen vor der Gaststätte für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Eine Reaktivierung der alten Spielbergquelle sei in diesem Zusammenhang sehr wünschenswert, so die Meinung der SPD-Fraktion. 

Zum wiederholten Male wurde von Seiten der SPD-Fraktion an die schon seit Monaten zugesagten Begrüßungsschilder für Fahrradtouristen und Wanderer „Herzlich willkommen im PremiumWeinort Randersacker“ erinnert. Die Schilder sollen am Radweg jeweils am Orteingang aufgestellt werden. Bürgermeister Zeidler erklärte dazu, dass die Schilder bereits seit 8 Monaten bestellt aber noch immer nicht geliefert wurden. Ursächlich für die Verzögerung seien Schwierigkeiten mit der Firma Ludwig & Höhne, die das Verkehrs- und Beschilderungskonzept für Randersacker erstellt hat.

 

Antrag des Ortsvereins 2007

 

Antrag der SPD-Fraktion

SPD-Fraktion des Marktgemeinderates Randersacker                

Richard Ott                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    

Teufelskeller 5a  97236 Randersacker

((09 31) 8 76 71  E-mail: richard-ott@arcor.de

 Randersacker,4. Juni 2007

 

An Herrn Bürgermeister

Herbert Zeidler

Maingasse 9

Randersacker                              

Die SPD-Fraktion im Marktgemeinderat legt für die nächste Sitzung des MGR folgenden Antrag vor: 

Der MGR Randersacker beschließt eine Tonnagebeschränkung von 7,5 Tonnen für die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Randersacker und Gerbrunn

Begründung:

Die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Randersacker und Gerbrunn wird in letzter Zeit häufig von schweren LKW befahren. Dies führt (besonders an den Engstellen am Mönchshof und Altem Rathausbogen) zur Gefährdung unserer Bürger. Auch die neben der Straße stehenden Gebäude werden durch die schweren Fahrzeuge schwer in Mitleidenschaft gezogen.

Zur Zeit besteht eine Tonnagebeschränkung von 16 Tonnen. Bei einer gemeinsamen Ortsbegehung mit dem SPD-Ortsverein Gerbrunn, Bürgermeister Stefan Wolfshörndl sowie Polizeihauptkommissar Fries am 24. Mai wurde deutlich, dass eine Beschränkung auf 7,5 Tonnen die Situation wesentlich verbessern könnte.

Es wurde vereinbart, dass die beiden SPD-Ortsvereine entsprechende Anträge zur Vorlage in den Gemeinderäten vorlegen.

Für die Einzelheiten der Umsetzung (Schilder usw.) hat Polizeihauptkommissar Fries die Hilfe der Polizei und des Landratsamts in Aussicht gestellt.

Wir bitten im Interesse der Bürger von Randersacker und Gerbrunn um einen positiven Beschluss.   

Für die SPD-Fraktion

 Richard Ott

Fraktionsvorsitzender

 

Antrag des Ortsvereins 2006

 

Antrag der SPD-Fraktion wurde befürwortet

Für die Sitzung am 19. Juli 2006 stellte die SPD-Fraktion den Antrag, der Marktgemeinderat möge sich grundsätzlich für die Gestattung des Baus eines Discounter-Marktes auf der Feldlage Obere Hofstatt (am Kreisverkehr) aussprechen.

Der Antrag wurde vom Gremium einstimmig in namentlicher Abstimmung befürwortet.

Hier ein Auszug aus dem des Sitzungsprotokoll:

Nachdem aktuell kein konkreter Antrag eines Bauträgers zur Entscheidung ansteht, wird seitens mehrerer Ratsmitglieder die Frage erhoben, aus welchen Gründen heraus die SPD hierzu eine namentliche Abstimmung begehre.

Marktgemeinderat Ott begründete dies mit der Tatsache, dass die Möglichkeit zur Errichtung eines derartigen Bauwerkes ein wichtiges Thema für die Versorgung der Bürger darstelle, sei es doch für viele entscheidend, ob es in Randersacker einen Discounter gäbe oder nicht.

Weiterhin wird auf Anfrage von der Verwaltung erklärt, es könne sich bei dem Beschluss lediglich um eine Absichtserklärung handeln, die keinerlei rechtliche Wirkung zeige.

Dazu erfolgt aus dem Gremium der Hinweis, das Schreiben sollte als Antrag auf eine Flächennutzungsplanänderung/Aufstellung eines Bebauungsplanes verstanden werden, da explizit kein Bauantrag vorliege und für solch eine Festlegung – sollte sie den rechtlichen Bestand haben – auch die Träger öffentlicher Belange und Grundstückseigentümer und –nachbarn zu hören sind.

Marktgemeinderat Ott macht für die SPD deutlich, man könne aus dem Antrag auch die aufgeführten Flurnummern streichen und sich nur auf die Flurlage beschränken.

Letztendlich wurde folgender Beschluss gefasst:

Der Marktgemeinderat erklärt es als seinen grundsätzlichen Willen, dass auf den Grundstücken im Bereich der westlichen Ortszufahrt (am Kreisverkehr) ein Discounter-Markt errichtet werden darf.

Alle anwesenden Mitglieder des MGR sprachen sich für den Beschluss aus. Gegenstimmen erfolgten nicht.

Nicht anwesend waren die Gemeinderäte Karl Schmitt und Bernhard Schmitt

Antrag des Ortsvereins 2005

 

Neuer Anlauf für Baugebiet südlich des Kreisverkehrs

In der Sitzung am 20.07.2005 befasste sich der Marktgemeinderat mit der Ausweisung eines Baugebiets südlich des Kreisverkehrs in Richtung Sportanlage Sonnenstuhl. Im Jahre 2000 war ein ähnliches Vorhaben am Widerstand einiger Grundstückseigentümer gescheitert.

 

 Die neue Planung sieht vor, dass zunächst nur die Bergseite links der Kreisstraße bebaut werden soll.

   

 Die SPD Randersacker hatte im Programm für die Kommunalwahl 2002  die Bebauung auf beiden Seiten gefordert.

 Dieses Ziel  werden wir auch weiterhin verfolgen.

Die jetzige Planung kann nur ein Anfang für die künftige Entwicklung für dieses Gebiet sein. Aber besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach, dachte sich die SPD-Fraktion und stimmte der neuen Planung geschlossen zu. Man kann nur hoffen, dass es diesmal nicht nur bei der Planung bleibt, denn für die weitere Entwicklung unserer Gemeinde ist die Verwirklichung dieses Vorhabens von großer Bedeutung.

Fraktionsvorsitzender Richard Ott erinnerte in diesem Zusammenhang daran, bei der weiteren Planung die Beleuchtung des Gehweges zur Sportanlage Sonnenstuhl nicht zu vergessen.